Hilfsprojekt "Rettet den Karmel Mayerling"

Die Schwestern brauchen Hilfe um 1,6 Millionen Euro

2014 ist das Jubiläumsjahr, denn vor 125 Jahren war die Tragödie von Mayerling und vor 125 Jahren hat Kaiser Franz Joseph I. den Karmel gestiftet. Die Nonnen erhalten - ohne jede Hilfe - das Jagdschloss, eine der bedeutendsten historischen Stätten Österreichs. Der Karmel ist insgesamt sanierungsbedürftig.

Das Projekt "Rettet den Karmel Mayerling" muss zunächst das Jagdschloss Karmel Mayerling für Besucher und Gäste wieder attraktiver machen. Die Schwestern leben nur von den kleinen Einnahmen aus den Besichtigungen. Für Besucher gibt es nicht einmal Toiletten und nur wenige Schauräume. Die Gartenanlage und der alte Park sind verkommen, die Mauern nass... Es ist zum Weinen wie Mayerling verkommt!

Wenn Sie mehr Information wollen oder mit uns Kontakt aufnehmen wollen, schreiben Sie einfach an Information[at]karmel-mayerling[dot]at.

Landeshauptmann Pröll sagt Gott-sei-Dank Hilfe zu

Am 20. Juni 2013 waren Mutter Priorin und Bürgermeister Grundner bei Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Der Landeshauptmann hatte den ORF-Fernsehbericht über "Die vergessenen Schwestern" gesehen und sofort angerufen, um zu sich einzuladen. Er wollte sich über die Situation im Karmel Mayerling berichten lassen. Für Mutter Regina war der Besuch beim Landeshauptmann ein Ereignis, um das die Schwestern schon lange gebeten hatten.

Bei der Besprechung fiel Mutter Regina ein Stein vom Herzen, denn Landeshauptmann Pröll will sich voll engagieren! 2014 ist ja das 125-Jahr-Jubiläum. Jetzt lässt er prüfen, was von seiten des Landes Niederösterreich für das Projekt "Rettet den Karmel Mayerling" getan werden kann. Die Maximalförderung liegt da bei ca. 50 Prozent. das wäre für die Schwestern "Himmel auf Erden", denn dann müssten sie "nur" die Hälfte der 1,6 Millionen Euro durch Spenden aufbringen... Das ist immer noch viel, aber wenn sich schon der Landeshauptmann so engagiert, dann werden sich sicher auch viele gute Menschen motivieren lassen, um den Schwestern zu helfen...

Was ist geplant?

Seit 5 Jahren planen die Schwestern schon und haben sich nicht getraut, das Projekt zu starten. Denn die Kosten von 1,6 Millionen Euro sind für sie unvorstellbar...

Geplant sind:

  1. Es werden neue Parkplätze für PKWs und Busse gebaut.
  2. Hinter dem Kloster entsteht ein Parkplatz für die Klostergäste, sodass vor dem historischen Schloss keine Autos mehr stehen.
  3. Es entsteht ein Empfangs- und Besucherzentrum, wo es endlich auch Toilettenanlagen gibt. Dort werden die Besucher eingestimmt.
  4. Es gibt dort auch einen kleinen Shop mit Souvenirs und Erfrischungen. 
  5. Die alte Parkanlage wird schön hergerichtet, - so wie sie zu Kronprinz' Rudolfs Zeiten war.
  6. Die Kirche ist der Originalschauplatz der Tragödie: Die Schauräume werden neu gestaltet, um die Geschichte von Liebe und Tod und Mysterium besser zu erzählen. Die Mauern werden trockengelegt.
  7. Auf dem Rückweg treffen die Besucher auf eine Kerzenkapelle, wo sie ein Lichtlein für alle Menschen anzünden können, die heute so unglücklich wie der Kronprinz und Mary Vetsera sind...
  8. Das Jagdschloss Karmel Mayerling soll eines der attraktivsten Ausflugs- und Besichtungsziele im Wienerwald werden. Es muss verhindert werden, dass einer der berühmtesten Orte der österreichischen Geschichte so vergessen wird. Es muss möglich werden, dass die Schwestern hier besser leben können.

ORF-Bericht: "Die Vergessenen Schwestern"

Für die junge Priorin Mutter Regina ist es ein Graus, vor eine Kamera zu treten oder Journalisten Interviews zu geben. Die Schwestern leben ja ganz verborgen, aus freier Liebe zu Christus. Aber jetzt ging es nicht mehr anders. Im Mai 2013 hat endlich der ORF-NÖ (und andere Journalisten) die Not der Schwestern in Mayerling entdeckt.

Der ORF hat eine berührende Reportage gemacht, man kann sie hier anschauen. Es hat die Priorin große Überwindung gekostet, aber es war notwendig, um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Es ist eben etwas einzigartiges, dass arme Schwestern die Aufgabe haben, eine der historischsten Stätten Österreichs zu erhalten. Sie tun noch genau das, was Kaiser Franz Joseph I. ihnen vor 1889 aufgetragen hat...

Die Schwestern danken dem ORF-Niederösterreich, dass sie die Reportage im Internet verwenden dürfen. Vergelt's Gott!

Bitte spenden Sie für "Rettet den Karmel Mayerling":

Bitte helfen Sie den Schwestern. Kennwort "Rettet den Karmel Mayerling"

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Konto "Rettet den Karmel Mayerling"
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Konto: "Rettet den Karmel Mayerling"
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Heilige Therese vom Kinde Jesu, bitte für uns!